Fallstudie · Steuerrecht
Zuzugsplanung für einen Unternehmer
Vor Beginn der spanischen Ansässigkeit prüften wir die private und unternehmerische Position und machten aus einer komplexen internationalen Struktur einen geordneten, belastbaren Zuzugsplan.
Der Mandant hielt operative Gesellschaften und Anlagegesellschaften in mehreren Ländern und wollte nach dem Umzug weiter strategisch entscheiden.
Zu prüfen waren Ansässigkeit, Lex Beckham, Unternehmensleitung, Kapitalerträge und Meldungen, bevor Schritte unumkehrbar wurden.
Die Aufgabe
- Enges Zeitfenster vor dem Umzug.
- Spanische Ansässigkeits- und Betriebsstättenrisiken.
- Etablierte Anlagen mit unterschiedlicher lokaler Behandlung.
- Erhalt unternehmerischer Flexibilität nach dem Zuzug.
Unser Ansatz
Präzision für das Ziel des Mandanten.
Zuzugsanalyse
Einkommen, Gewinne, Eigentum, Unternehmensführung und Entscheidungen wurden mit dem erwarteten Zeitplan der Ansässigkeit abgeglichen.
Szenarien vergleichen
Alternativen wurden nach Anspruchsvoraussetzungen, Steuerlast, Verwaltung und späterem Verkauf verglichen – nicht nur nach Steuersätzen.
Unternehmensführung in der Praxis
Entscheidungsprozesse der Leitungsorgane und Vollmachten wurden daran ausgerichtet, wo Entscheidungen tatsächlich fallen.
Das Ergebnis
Der Mandant zog mit einer dokumentierten Abfolge für Anträge, Änderungen der Unternehmensführung und Meldungen zu.
Der Plan trennte privaten Umzug und Unternehmensleitung und definierte Prüfpunkte für die ersten Jahre.
Gute Zuzugsplanung schafft Zeit: zum Wählen, Dokumentieren und Ausrichten der Struktur an der künftigen Lebens- und Unternehmensrealität.
Der Lullius-Ansatz


