Fallstudie · Private Wealth
Trusts, Stiftungen und Familienholdings
Wir verglichen drei internationale Vermögensmodelle für eine Familie, deren Mitglieder, Vermögen und Pläne Spanien mit Rechtsordnungen des Common Law und des Civil Law verbanden.
Die Familie erhielt in verschiedenen Ländern jeweils lokal überzeugende, aber unterschiedliche Empfehlungen.
Wir zeigten, wie Spanien jede Option einordnet und welches Modell zu den Governance-Zielen der Familie passt.
Die Aufgabe
- Kein direktes spanisches Gegenstück für manche Auslandsstrukturen.
- Unterschiedliche Behandlung von Kontrolle, Ausschüttung und Nachfolge.
- Meldepflichten für Gründer und Begünstigte.
- Risiko, eine vertraute Struktur aus dem falschen Grund zu wählen.
Unser Ansatz
Präzision für das Ziel des Mandanten.
Einheitlicher Vergleich
Jede Option wurde nach Eigentum, Kontrolle, Steuern, Nachfolge, Verwaltung, Privatsphäre und Anpassungsfähigkeit geprüft.
Spanische Perspektive
Wir erläuterten die spanische steuerliche und melderechtliche Einordnung über den gesamten Lebenszyklus.
Passende Governance
Familienentscheidungen und künftige Ansässigkeitsszenarien erhielten dasselbe Gewicht wie die anfängliche Steueranalyse.
Das Ergebnis
Die Familie wählte eine angemessene Struktur und verzichtete auf zusätzliche Ebenen ohne echten Schutz- oder Governance-Nutzen.
Ein kompaktes Governance- und Meldehandbuch sorgte für konsistente Verwaltung.
Die richtige Vermögensstruktur ist jene, die die Familie versteht, steuern und in allen relevanten Rechtsordnungen tragen kann.
Der Lullius-Ansatz

