Fallstudie · Steuerrecht
Fondsinvestment auf Mallorca strukturieren
Wir entwickelten die spanische Steuerstruktur für einen ausländischen Fonds beim Erwerb und der Entwicklung einer hochwertigen Immobilie auf Mallorca.
Die Investition verband Erwerb, Entwicklung, Fremdfinanzierung und späteren Verkauf; Investoren und Entscheidungsträger saßen außerhalb Spaniens.
Die spanische Struktur musste über den gesamten Investitionszyklus effizient und praktisch funktionieren.
Die Aufgabe
- Zusammenspiel von Körperschaft-, Umsatz- und Grunderwerbsteuer.
- Betriebsstätten- und Quellensteuerrisiken.
- Fremdfinanzierung und grenzüberschreitende Rückführung.
- Eine Struktur für Entwicklung und späteren Verkauf.
Unser Ansatz
Präzision für das Ziel des Mandanten.
Lebenszyklus modellieren
Erwerb, Bau, Betrieb, Refinanzierung und späterer Verkauf wurden gemeinsam statt isoliert optimiert.
Rechtsordnungen koordinieren
Spanische Beratung wurde mit Fonds- und Investorenberatern abgestimmt, damit lokale Effizienz keine Nachteile anderswo schuf.
Umsetzung sichern
Unternehmensführung, Rechnungen, Finanzierung und Meldungen flossen in einen Plan für Vertragsvollzug und Nachbereitung ein.
Das Ergebnis
Der Fonds beschloss eine Struktur, die den wirtschaftlichen Zeitplan trug und die spanischen Steuern jeder Phase transparent machte.
Klare Zuständigkeiten zwischen Fonds, Administratoren und lokalem Projektteam reduzierten Umsetzungsrisiken.
Immobiliensteuerplanung funktioniert, wenn Erwerb, Entwicklung, Finanzierung und Verkauf als ein Investitionszyklus gestaltet werden.
Der Lullius-Ansatz

